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Anderer Mensch?

Ich fühle mich zur Zeit wie ein anderer Mensch, ohne Halt irgendwie.

Verbittert, schlecht gelaunt, gereizt Alles in Allem bin ich einfach nur super unzufrieden.

Liegt das an mir oder an meiner Situation?

Ich wäre gerne fröhlicher mit mehr Energie aber ich lasse mich einfach zu schnell runterziehen und entmutigen.

So strak sein wie so manche Power-Frau mit einem Lächeln auf den Lippen, immer freundlich und zuvorkommend…..das wär ich gern.

Ich will jetzt aber auch nicht behaupten das ich so ne verbitterte Tussi bin aber ich war schonmal ein anderer Mensch. Bei den kleinsten Kleinigkeiten gerate ich aus der Bahn, völlig unbegründet und mache mir das Leben unnötig schwer.

Veränderung!

Ja es ist Zeit für eine Veränderung.

Nur wie?

Mein größtes Problem ist mein Kopf. Ich denke zu viel. Mache mir um Alles und Jeden einen Schädel.

Das muss doch nicht sein… also da muss ich anfangen, weniger denken mehr tun.

D.h. ich muss mich vom Denken ablenken in dem ich andere Sachen mache wie z.B. Sport, lesen, usw.

Also zuerst den inneres Schweineköter besiegen um den trägen Arsch hoch zu bekommen.

Schaun wir mal ob das klappt.

In diesem Sinne packen wir ähhhh ich es an

Ich sitze auf dem Sofa , um mich herum Freunde und Bekannte. Es wird gelacht, sich angeregt unterhalten, gegessen und…..getrunken. Es gibt Bier, Schnaps und diverse andere alkoholische Getränke.

In meiner Hand befindet sich ein Glas, aber nicht mit Wodka gefüllt  sondern mit etwas kohlensäure versetztes Mineralwasser. Ich nehme einen Schluck. Sitze mittlerweile nicht mehr alleine auf dem Sofa. Ein Bekannter versucht ein Gespräch zu starten und ich rieche seinen Bieratem mit etwas Zwiebelgeruch.

Nach einer Weile werde ich gefaragt ob ich denn auch nen Schnaps mittrinken mag. Ich schaue verdutzt und Antworte:“Ähhhh, nein denn ich trinke doch nicht mehr.“

Und da war es. Dieser eine kleine Satz.KEINEN ALKOHOL? Entsetzten in dem Gesicht meines Gegenübers. „Was, du trinkst nix mehr….komm dann nimm dir ein Bierchen!“

Ich entgegne:“Ne, lass mal ich trinke gar nix mehr….“

Der abend geht weiter, hin und wieder werde ich gefragt warum ich denn nichts mehr trinken würde. Ich erkläre es jedesmal mit den gleichen Worten. „Ich habe gemerkt das es mir nicht gut tut.“

Die meisten sagen daraufhin….:“Mensch, find ich gut, ehrlich ABER ich könnte das nicht.“ Jetzt schaue ich verdutzt und stelle mir die Frage:“Warum müssen sich Menschen über Alkohol beweisen wie toll sie sind, wieviel sie doch vertragen ohne tod umzukippen und was ein tolles Statussymbol das doch ist mit dem vergangenen Vollrausch zu protzen?“

Erbärmlich, denke ich. Nein, traurig. Sehr traurig find ich das.

Ich habe meine Erfahrungen gemacht und für mich selber entschlossen ohne Alk durchs Leben zu gehen. Für mich habe ich das entschieden. Ich finds nicht schlimm wenn um mich herum getrunken wird aber ich find es schlimm wenn man das tut um dazu zu gehören. Ich meine wer gerne Bier oder Schnaps trinkt sollte das eher wie ein gutes essen betrachten…denn das stopft man auch nicht einfach in sich rein sondern genießt es bissen für Bissen oder Schluck für Schluck. Und man iss ja nun nicht jeden tag ein Fünf-Gänge-Menu. Und so sollte man das meiner Meinung mit dem Alk auch tun. Nicht übermäßig in sich reinkippen sondern genießen und aufhören bevor man die Kontrolle verliert. Trotzdem habe ich den Weg der völligen abstinenz gewählt weil ich dieses Genießen nicht hinbekommen habe.

Wenn jedoch jemand zu mir sagt:“Du trinkst nie alk? Oh Gott hast du ein trauriges Leben.“ Dann könnt ich platzen. Naja oder eher Lachen…. :) als ob sich das Leben nur um Saufen und den nächsten Rausch drehen würde. na gut bei manchen Menschen ist das wohl so.

Die miesten hören nur: Ich esse kein fleisch,Rauche nicht und trinke keinen Alkohol. und schon ist man in Gewisserweise außen vor.

Traurige Welt in der man nur was darstellt wenn man sich richtig gut besaufen kann.

Studium

Ich studiere nun seit Oktober 2008 Agrarwissenschaften (nein ich bin KEIN

Bauer). Mein eigentlicher Plan sah ursprünglich völlig anders aus aber es kommt nun mal oft nicht so wie man es sich wünscht oder wie man es geplant hat. Ich denke das hat auch alles einen tieferen Sinn. Ich glaube auch das vieles im Leben vorbestimmt ist aber man es aktiv beeinflussen kann.

Aber zurück zum eigentlichen Thema……mein Studium…..mir fallen sofort einige Begriffe ein die ich mit dem Studium in Verbindung bringe:

-anstrengend

-oft langweilig

-viel lernen

-noch mehr lernen

-lernen bis zum umfallen

-und dann immer noch weiter lernen

-zeitraubend

ABER auch

-teilweise interessant

-interessante Menschen

-lustig

-informativ

Tja so schlängelt man bzw. ich mich so durch. Tag für Tag. Hatte und habe Zweifel ob dieser Studiengang wirklich das Richtige ist aber Zweifel muss man glaub ich immer haben. Leute die nie an etwas zweifeln beneide ich, da sie diesem Gefühl nicht ausgesetzt sind aber ich traue ihnen nicht…. man kann sich doch nie 100 pro sicher sein…zweifel treiben einen doch an, raus zu bekommen ob diese berechtigt sind oder nicht.

Also lautet mein Fazit…..ich studiere fleißig weiter um zu sehen ob meine Zweifel begründet oder nicht begründet sind.

Die verlorene Zeit

Zeit. Was ist Zeit? Minuten, Stunden, Tage, Wochen , Jahre? Eins ist sicher Menschen haben nie Zeit. Wer sagt nicht selber oft genug: „Sorry, aber ich hab keine Zeit.“

´Zeit ist Geld´, Zeit ist begrenzt und vor allem sind wir abhängig von ihr. ´Wenn die Zeit gekommen ist heilen alle Wunden´, ´Kommt Zeit kommt Rat´, ´abwarten und Tee trinken´.

Manche von uns waren nur kurz auf der Erde andere sogar über 100 Jahre. Jemand der krank ist und weiß das er bald stirbt geht anders mit der wertvollen Ware „Zeit“ um als diejenigen die nicht krank sind. Oft versteht man erst in extrem Situationen das Zeit kostbar ist, das man sie nutzen muss und vor allem aber das man sie genießt.

 

Durch stressige Arbeitstage und den immer wieder gleichen Alltag wissen viele gar nicht wo die Zeit bleibt. Sie verbringen Stunden damit am PC zu sitzen und Texte über genau diese verlorene Zeit zu verfassen…..(wie absurd)

Wir alle müssen die Zeit besser nutzen damit wir, wenn unsere Zeit gekommen ist, zurückblicken können und sagen können: „Die Zeit auf Erden war schön.“

 

In diesem Sinne wünsche ich eine schöne Weihnachtszeit und denkt dran auch mal etwas zu unternehmen was man vielleicht sonst nicht macht z.B. spazieren gehen, Eislaufen oder nen Bummel über den Weihnachtsmart machen. Hoch mit den müden Knochen und nicht immer in die Glotze schaun :)

 

 

Glück????

Wo finden wir das Glück? Oder besser gesagt wo finde ich das Glück? Kann man es überhaupt finden? Wenn ja wann weiß man das man es gefunden hat dieses…….Glück???

Zitat:

„Im Prinzip ist das Glück die Summe jeder schönen Erinnerung“

Die Firma – Glücksprinzip

Beziehungsmensch?!

Mir wurde schon oft von verschiedenen Personen mitgeteilt das ich wohl zu der Spezies „Beziehungsmensch“ gehöre. Diese Spezies ist gar nicht mal so selten und es seinen wohl mehr Frauen als Männer davon betroffen….

Aber ab wann gehört man zu der Art „Beziehungsmensch“? Und gibt es da etwa kein Gegenmittel? Wie kann man sich schützen? Fragen über Fragen!

Also nehmen wir mal mich als Musterbeispiel. Ich bin 22 Jahre alt, wohl in der Blüte meines Lebens. Schaut man zurück in meine Vergangenheit sieht man dort die alten Beziehungen, man entdeckt sowohl komplizierte und negative aber auch schöne vergangene Beziehungen. Ich denke für mein Alter habe ich mich schon ganz gut wie sagt man „ausgetobt“. Aber bin ich deswegen ein „Beziehungsmensch“???

Die meisten die mich nicht kennen würden nun wohl die Frage stellen wie lang denn die Zeit zwischen einer alten und neuen Liebschaft betrug.

Ich müsste dann zugeben das wirklich nicht viel Zeit ins Land gestrichen ist bis ich mich neu verliebt habe. Oft ging sogar eine Beziehung in die Andere über. Aber sowas plant man ja nicht, ich gehe doch nicht auf die Suche nach einem neuen Freund wenn mir der Alte nicht mehr gefällt…. Nur weil ich seit meinem 15 Lebensjahr nie länger als 3 Monate Single war heißt es doch nicht das ich nicht alleine klar kommen würde.

Wer mag es denn nicht wenn es da jemanden gibt den man super gern hat und mit dem man seine freie Zeit verbringt? Klar allein zu sein ist auch mal ganz schön aber auf dauer streben wir alle nach Halt und einer Bezugsperson. D.h. das wir ALLE zu den sogenannten Beziehungsmenschen gehören. Der Eine mehr der Andere weniger aber uns verbindet die Sehnsucht nach Liebe und die schönste Liebe in meinen Augen ist die die man von einem Menschen bekommt den man genauso liebt.

Also egal ob Beziehungsmensch, ewiger Single oder eine gesunde Mischung aus beidem, wir Alle wollen geliebt werden.

Eine Definition kann ich hier nun nicht nieder schreiben aber wenn ein Beziehungsmensch ein Mensch ist der gerne liebt und geliebt wird dann trifft das wohl voll und ganz auf mich zu.

Tage wie dieser….

Manchmal weiß man einfach schon wenn man völlig zerwuselt aus dem Bett aufersteht das dieser neue frisch angebrochene Tag kein Guter werden wird.

Heute ist so ein Tag!

Es ist gerade mal 9 Uhr morgens und ich hab schlechte Laune. Ich habe nur ca 4 Stunden geschlafen d.h. ich bin tod müde ABER ich hätte ja weiter schlafen können….NEIN denn ich hatte eigentlich meinen Tag verplant. Hatte sozusagen einen „Termin“. Also stand ich um 7:30 auf, sprang müde unter die Dusche, erledigte ein paar Dinge und war schon auf dem Sprung….Und da kommt die Nachricht…..Termin abgesagt!!! Der ganze Tag im Arsch, weil ich mich schon so gefreut habe und jetzt hock ich hier gestriegelt und könnte mich nun eigentlich wieder ins Bett legen—->aber dazu hab ich nun auch keine Lust mehr.

Sowas ist doch echt scheiße, vorallem wenn man niemandem böse sein kann, noch nicht mal sich selbst.

Tja dann werd ich mal schaun wie ich den doofen wohl sehr langweiligen Tag einigermaßen rum kriegen kann.

Altlasten

Wer kennt sie nicht, sie umhüllen fast jeden Menschen wie ein Schatten. Viele Erinnerungen, Erlebnisse aber vorallem Enttäuschungen. Die Altlasten aus vergangenen Beziehungen.

Heutzutage trifft man kaum jemanden ab 20 der nicht schon eine schmerzhafte Erfahrung in einer Beziehung durchlebt hat. Man wurde belogen, betrogen und hintergangen. Diese Erfahrungen brennen sich tief in die Seele ein und klammern sich mit aller macht in ihr fest. Diese, ich nenne es mal Narben wird man nie bzw nur sehr schwer wieder los. Letztendlich überträgt man die Erfahrungen die erlitten wurden auf neue Partner. Diese haben auch ihr Päckchen zu tragen und übertragen dies im Gegenzug auf einen selber. Es ist wie ein Teufelskreis den man nur sehr schwer durchbrechen kann.

Ein Beispiel:

Claudia, 35 Jahre alt, Verkäuferin und Alleinerziehende Mutter von einem 6 jährigen Sohn.

Claudia hat in ihrem Leben 3 prägende Beziehungen gehabt und ist ein gebranntmarktes Kind. Von ihrem ersten Freund wurde sie nur verarscht, denn dieser wollte nicht Claudia sondern Kati, Claudias beste Freundin. Diese Beziehung zog sich über ein ganzes Jahr und Bernt (Claudias damaliger Freund) nutzte jede Gelegenheit um mit Kati Zeit zu verbringen. Claudia hingegen war sehr verliebt, merkte aber schnell das das bei Bernt wohl nicht der Fall war und versuchte ihm alles recht zu machen damit er die selben Gefühle bekam wie Claudia sie hatte.Die Rechnung ging natürlich nicht auf, das Ende vom Lied war, dass Bernt und Kati eine heimliche Affäre strateten. Claudia erwischte die Beiden auf frischer Tat wild vögelnd auf ihrem eigenen Kichentisch.

Die 2. wichtige Person in Claudias leben war Michael. Michael ist der Vater von Dennis Claudias Sohn. Michael verbrachte die längste Zeit an der Seite von Claudia. Insgesamt 7 Jahre. In Claudias Augen waren es zwar 7 schöne aber auch turbulente Jahre. am Anfang war alles wie es sich wohl jeder wünscht. Schmetterlinge im Bauch, das Gefühl auf Wolke 7 zu schweben und auch sonst war alles toll. Claudia öffnete sich Michael gegenüber schnell und hatte auch schnell Vertrauen. Jedoch gab es immer wieder Situationen die eine  Streit hervorgerufen haben. Sobald Michael sich mit Freundininen von Claudia auch nur unterhielt rastete Claudia völlig aus und unterstellte Micha (so nannte ihn jeder) das er doch nur mit ihr zusammensei um an ihre Freundininnen ran zu kommen. Micha verstand die Aufregung nicht denn Claudia erzählte ihm nie von der vergangenen Beziehung. Nach 4 Jahren wurde dann Dennis geboren. Alles schien perfekt zu sein. Doch nach einem Jahr fing Micha mit dem Trinken an. Er verlor seine Arbeit und damit auch den Halt in seinem Leben. Er wurde agressiv, schlug um sich und kümmerte sich nicht um Dennis. Dies ging ganze 2 Jahre weil Claudia nicht wahrhaben wollte das Micha ein Problem hat. Wenn Micha Claudia schlug suchte Claudia die Fehler bei sich selber und nicht bei ihrem Freund. Als dann eines Tages
die Situation so eskalierte das Claudia ins Krankenhaus musste war auch die Beziehung endgültig vorbei. Claudia zog mit Dennis in eine kleine Wohnung. Micha hörte aber mit dem Terror nicht auf, bis ein Gerichtsbeschluss ihm verbot sich Claudia und Dennis zu nähern.

Viele Jahre konnte Claudia keinen Mann an sich ran lassen. sie konzentrierte sich voll und ganz auf Dennis und auf ihren Beruf.

Doch dann traf sie Klaus. Klaus war das komplette Gegenteil
von Micha. Er gab Claudia Zeit hatte immer Verständnis und kümmerte sich liebevoll um Dennis. Trotzdem konnte Claudia sich nicht richtig öffnen. Sie hatte Angst das er ihr fremdgeht, in jeder Frau sah sie eine Konkurrentin und bei jeder schnlleren Bewegen von Klaus dachte sie das er gleich zu schlägt. Wurde Klaus aus einem Streit hin etwas lauter, hat Claudia ihn sofort raus geschmissen und übel beschimpft. Klaus hatt ein wenig über den Ex von Claudia erfahren, deshalb wusste er warum sie so reagierte. Er suchte das Gespräch doch in Claudias Gedanken waren alle Männer gleich, sie waren Betrüger und extrem gewaltbereit. Auch Klaus der nichts von dem war konnte sie nicht von Gegenteil überzeugen. Claudia verlies Klaus schon nach wenigen Monaten aus unerklärbaren Gründen.

Nun lebt Claudia ziemlich isoliert, sie lässt weder Freundininnen noch Männer an sich ran. Sie verbringt viel Zeit mit Dennis und will alles daran setzten das ihr Sohn niemals so ein Mann wird wie sein Vater.

Dieses Beispiel zeigt auf, dass jede gescheiterte Beziehung immer Ängste hinterlässt, sei es die Angst den Freund an die beste Freundin zu verlieren oder geschlagen zu werden. Alle diese Erfahrungen brennen sich ein und beeinflussen neue Beziehungen. Sie belasten und legen einen Schleier über die neue Liebe.

Das beste was man machen kann ist, sich immer wieder vor Augen zu führen, dass jeder Mensch anders ist und das jeder eine Chance verdient hat. Man muss vertrauen können und man muss unbedingt daran glauben das der ander einem nichts böses will.

Fällt man dann trotzdem auf die Nase dann muss man aufstehen und weiter machen. Am Wichtigsten ist aber reden reden reden, wenn der neue Partner weiß was einem Angst macht dann kann er sich dem entsprechend verhalten.

Also lasst euch auf neue liebes Abenteuer ein, achtet auf euch und lasst euch nicht verletzten und verletzt auch niemand anders.

Vertraue Niemandem????

Vertrauen….

Viele Menschen haben Probleme vertrauen zu können. Woran liegt das?

Das liegt doch auf der Hand, es liegt zum einen an einem selber aber leider auch an schmerzhaften Erfahrungen. Viele kennen das Gefühl betrogen, belogen und hintergangen zu werden. Es ist wie ein Schlag ins Gesicht…von einem zum anderen Moment scheint man die Person der man vertraut hat nicht mehr zu kennen.

Und da ist es nun, dass Urmisstrauen jedem neuen Partner gegenüber. Man fragt sich:“Warum sollte diesmal etwas anders laufen?“ Man malt sich aus was alles passieren könnte. In der Disco, im Cafe, auf der Arbeit usw.

Dann kommen die Gedanken:

„Woher weiß ich das er/sie mir treu ist?“

„Denkt er/sie an wen anders?“

„Warum ist er /sie so abweisend?“ „Bin ich nicht gut genug?“

„Warum ruft er /sie nicht an?“

….Und die logische Schlussfolgerung ist für die meisten:“Er/Sie geht mir fremd.“

Egal was nun kommt man kann dieses Gefühl meist nicht abschütteln. Im Gegenteil es wird immer größer bis es zum Schluss wie ein schwerer Vorhang über der Beziehung liegt.

Was tut man nun?

Es gibt kein Rezept gegen Eifersucht. Meist muss man bei sich selber anfangen zu suchen. Über vergangene Beziehungen nachdenken. Schauen was für Fehler man in der Vergangenheit gemacht hat. Vorallem aber sollte man dem Partner nicht verheimlichen was für Ängste man hat. Der größte Fehler jedoch ist dem anderen Dinge zu verbieten.

Man kann dadurch leider soviel kaputt machen obwohl man genau das Gegenteil beabsichtigt hat.

Was gibt es denn schöneres als zu lieben und wieder geliebt zu werden? Nichts!

Wer fremdgehen will der wird fremdgehen, aber wer liebt und Respekt vor den Gefühlen des Anderen hat der wird sowas nicht tun.

In diesem Sinne sollten alle eifersüchtigen Menschen mal einen Moment in sich gehen und über sich selber nachdenken….

„Wer Liebe säht wird Liebe ernten“

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